Fisch - Porträt

 

Wissenschaftlicher Name    Deutscher Name    Synonyme   Erstbeschreibung    Herkunft    Geschlechtsunterschiede    Soziales Verhalten    Hälterungsbedingungen    Zucht    Futter    Besonderheiten    Literatur    Übersicht Bilder   Übersicht Fisch-Infos    Impressum

BlankoWissenschaftlicher Name:

Puntius tetrazona (Bleeker, 1855)

 

Deutscher Name:

Sumatrabarbe, Viergürtelbarbe    

zurück zum Seitenbeginn

Synonyme:

Barbus tetrazona

  zurück zum Seitenbeginn

Erstbeschreibung:

 

  zurück zum Seitenbeginn

Herkunft:

Sumatra, Borneo

  zurück zum Seitenbeginn

Geschlechtsunterschiede:

♂♂ sind lebhafter gefärbt, kleiner und schlanker; ♀♀ sind voller und höher.

  zurück zum Seitenbeginn

Soziales Verhalten:

Lebhafter, spielfreudiger Schwarmfisch, im Schwarm herrscht eine Rangordnung. Die Tiere können ihre Spiellust übertreiben und werden dann anderen Fischen lästig. Sie zupfen anderen Fischen auch manchmal an den Flossen.

  zurück zum Seitenbeginn

Hälterungsbedingungen:

Weicher Bodengrund, Randbepflanzung mit harten Arten, viel freier Schwimmraum. An die Wasserwerte werden keine hohen Ansprüche gestellt. Nur bedingt fürs Gesellschaftsbecken geeignet.

  zurück zum Seitenbeginn

Zucht:

24-26° C, Wasser nicht zu hart und schwach sauer. Zuchtpaare sollten sich aus einer größeren Gruppe finden. Vorher die Alttiere mit Enchyträen füttern, damit wird das Laichräubern unterdrückt. Eizahl bis 200 Stück. Die Jungfische schlüpfen nach ca. 30 Std. und schwimmen nach etwa fünf Tagen frei.

 zurück zum Seitenbeginn 

Futter:

Allesfresser; Lebend- und Pflanzenfutter.

  zurück zum Seitenbeginn

Besonderheiten:

Krankheitsanfällig; es wurden viele Farbvarianten herausgezüchtet.

  zurück zum Seitenbeginn

Literatur:

Riehl, Rüdiger / Baensch, Hans A., Mergus Aquarien Atlas - Band 1, 13. Auflage, S. 400

  zurück zum Seitenbeginn

Temperatur:   Körperlänge:   Beckenlänge:   Wasserregion:  
20-26° C   7,0 cm   70 cm   mittlere

Übersicht Bilder    Übersicht Fisch-Infos
letzte Änderung: 28.10.03    

zurück zum Seitenbeginn

 

Jörg Rogat